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Die Aura und die verschiedenen Dimensionen

Themen-Beitrag zu Fern-Energieübertragung

Die Aura und die verschiedenen Dimensionen

Die Aura und die verschiedenen Dimensionen

Geht es um Energien, dann taucht häufig der Begriff der Aura auf. Diese wird in der Regel in verschiedene Dimensionen, das heisst Schichten, eingeteilt. Diese stellen einen grossen Bezug zu den Chakren dar und stehen für Kraft und Selbstschutz. Was eine Aura tatsächlich ist, schauen wir uns hier gemeinsam an.

Was ist eine Aura?

Immer wieder hört man, dass eine Person eine gute Aura hätte. Man möchte normalerweise damit sagen, dass diese Person charismatisch ist und eine positive Ausstrahlung hat. Diese Aussage kommt nicht von ungefähr, sondern beschreibt das, was man in der Energiearbeit unter einer Aura versteht.

Eine Aura ist ursprünglich ein Energiekörper. Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet übersetzt "Lufthauch". Oftmals wird daher die Ausstrahlung als der Lufthauch beschrieben, den wir wahrnehmen können, wenn wir einer Person begegnen. Ebenso ist die Aura die Qualität und die Stimmung, die eine Person umgibt. Diese Qualität wird durch das Energiefeld bestimmt, das sich um den Menschen herum befindet.

Auch wenn sie nach aussen hin spürbar wird, so liegt der Kern tief in unserem Inneren. Eine Aura besteht aus Schichten, die als Dimensionen beschrieben werden. Es gibt unterschiedliche Definitionen dieser Dimensionen. Bezug wird dabei jeweils zu den Chakren hergestellt. Ein Chakra ist ein Energiezentrum, das sich entlang der Wirbelsäule befindet. Es gibt eigentlich sieben Chakren, die Aura wird jedoch als das achte Chakra beschrieben, das demnach eine ganz besondere Dimension widerspiegelt.

Andere Erklärungen reden jedoch von drei bis sieben Dimensionen. Das Prinzip der drei Dimensionen ist dabei am einfachsten zu verstehen. Die erste Schicht stellt demnach der Körper als Mittelpunkt dar. Die zweite Schicht bezieht sich hingegen auf geistige Prozesse, das heisst die Gedanken und die Gefühle. Die dritte Schicht ist unsere Spiritualität, die uns den Zugang und Kontakt zu einer höheren Welt ermöglicht.

Hierbei begibt man sich auf eine feinstoffliche Ebene, die wir weder sehen noch fühlen können, aber sie ist da und hat einen grossen Einfluss auf unser Wohlbefinden und die mentale Stärke. Sie verleiht uns Kraft, dient dem Selbstschutz und stellt den Kontakt zu anderen Energiefeldern her. Die Aura ist sozusagen die Krone aller Chakren, die dem Energieprinzip das i-Tüpfelchen verleiht. Auch wenn nicht häufig von ihr die Rede ist, so sollte man ihre Wirkung nicht unterschätzen.

Die Bedeutung für die Energieübertragung

Beschäftigt man sich nun mit der Energieübertragung, so kann man je nach Kulturkreis eine unterschiedliche Ansicht finden, die das Energieprinzip betrifft. Ist von dem Chakra die Rede, so findet man sich in der indischen Kultur wieder. Die Energieübertragung kann Blockaden lösen, die sich in den Chakren befinden, genauso wie einen gleichmässigen Fluss der Energien wieder herstellen.

Es kommt die Frage auf, was die Aura damit zu tun hat. Sind alle Chakren im Einklang und in ihrer besten Form aufgestellt, so kann die Aura nur so strahlen. Sie wird als Kraft spürbar, sowohl innerlich als auch äusserlich. Ist die Aura in ihrer besten Verfassung, so kann man sich vor negativen Energien schützen, andere Energiefelder auf sich wirken lassen und voll und ganz von der Übertragung profitieren.

Die Energieübertragung ist daher mehr als nur die Arbeit mit den Energien an sich und der Wirkung auf unser Inneres, sie kann Einfluss auf unser komplettes System haben und das beeinflussen, wie man uns von aussen wahrnehmen kann. Mit der Energieübertragung kann erreicht werden, dass man seinen Stolz zurückbekommt und auch in stressigen Situationen den inneren Frieden wahren kann.

Nur wenn die Aura gestärkt ist, dann ist ein selbstbestimmtes Leben möglich, das unter anderem darauf basiert, mit anderen Menschen in Kontakt treten zu können. Man kann also sehen, dass das Übertragen von Energien noch einen Schritt weitergehen kann.

Die Aura-Reinigung als Grundlage

Die Aura ist also eine komplexe Angelegenheit, die jedoch entscheidend für das Leben, unsere Kraft und unser Wohlbefinden ist. Da diese unser Schutzschild darstellt und gleichzeitig Knotenpunkt zu anderen Personen ist, kommt sie auch häufig in Kontakt mit negativen Energien, die es abzuwehren gilt. Da kann es notwendig sein, eine Aura-Reinigung vorzunehmen.

Um eine Aura-Reinigung vorzunehmen, kann es von Vorteil sein, sich in Achtsamkeit zu üben. Auch ausreichend Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung tragen einen wichtigen Teil dazu bei. Einige Personen entscheiden sich auch dazu, sich und ihre Umgebung zu räuchern, um so negative Energien loszuwerden.

Die Aura-Reinigung kann man separat anwenden oder auch als Ritual vor der Energieübertragung ausführen. So wird es einfacher sein, Energien wahrzunehmen und sich vor allem auf die positiven Energien zu konzentrieren. Die Übertragung wird dadurch noch effektiver und intensiver möglich sein.



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